Mit der „Vasco da Gama“ vom Ionischen Meer bis in die Adria, Reise durch vier Länder
Die Sonne über Piräus tauchte den Hafen von Athen in goldenes Licht, während das Kreuzfahrtschiff Vasco da Gama majestätisch am Kai lag – bereit, uns in ein neues Kapitel zu entführen.
Der Moment der Einschiffung war gekommen
Mit jedem Schritt über die Gangway wuchs die Neugier: Wem würde man auf dieser Kreuzfahrt durch das östliche Mittelmeer begegnen, welche Küsten würden sich zeigen? – Die Abwicklung der Einschiffung und Formalitäten verlief angenehm zügig, das Bordpersonal war aufmerksam und empfing die ankommenden Passagiere herzlich. Die Vorfreude war groß als das Schiff sich langsam vom Land löste und Kurs auf das Mittelmeer nahm.

Ich erinnere mich genau an den Moment, als die Vasco da Gama langsam den Hafen von Piräus verließ. Es war der Start meiner ersten Mittelmeer-Kreuzfahrt. Die gewaltigen Schornsteine strahlten in sanftem Licht, während ich auf der vorderen Aussichtsplattform stand und die salzige Brise spürte. Dieses Erlebnis sollte mich in den kommenden Tagen nicht loslassen: die ständige Berührung von Bord und unendlichem Blau, das sanfte Wiegen des Schiffskörpers und die sich stets ändernde Kulisse am Horizont.

Ich nehme dich nun mit auf eine spannende Kreuzfahrt ins östliche Mittelmeer, eine beeindruckende Reise auf der Vasco da Gama: Entlang der griechischen Inselwelt, zur albanischen Küste und weiter in montenegrinischer Fjorde bis hin zum krönenden Finale in Dubrovnik. Doch zuvor verrate ich dir, was das Leben an Bord der Vasco da Gama so besonders macht und wie es sich anfühlt, Tag für Tag die Welt vom Deck aus neu zu entdecken.

Östliches Mittelmeer Kreuzfahrt: Erlebnis an Bord der VASCO DA GAMA
Als ich erstmals den Gang zum Bug betrat, schlug mein Herz höher. Am Vorderdeck erstreckt sich die größte Aussichtsplattform. Hier verschmolzen Himmel und Wasser in verschiedenen Blau-Grün-Nuancen. Morgens lag über der Wasseroberfläche noch ein später Dunst, der im wärmenden Tageslicht verglühte. Abends glitten die letzten Lichtstrahlen über die Wellenkämme, und ich stand dort, mit einem Drink in der Hand und der Alltag löste sich allmählich auf beim Blick in die unendliche Weite des Mittelmeeres.



Genussvolles Bordleben: Die Decklandschaft
Wenn du das östliche Mittelmeer entdecken willst, ist eine Kreuzfahrt ein echtes Erlebnis. Das Schiff bietet mit maximal 1.000 Gästen im Vergleich zu den Kreuzfahrtriesen eine entspannte und persönlichere Atmosphäre. Ich habe die Tage an Bord in vollen Zügen genossen: Fünf Restaurants verwöhnten mit mediterranen Spezialitäten und internationalen Klassikern, während die stilvollen Bars und Cafés zum Abschalten bei einem herrlich gemixten Drink einluden.



Besonders praktisch: Der beheizbare Pool auf dem Lido Deck ist dank eines ausfahrbaren Glasdachs wetterunabhängig nutzbar. Das ist ideal, wenn man auch bei frischer Brise nicht auf eine Runde im Wasser verzichten möchte. Abends wurde es dann richtig unterhaltsam: Live-Musik, fesselnde Shows und Vorträge über die Kultur und Geschichte der Mittelmeerregion machten die Reise nicht nur erholsam, sondern auch inspirierend.

Die Kreuzfahrt-Route durch das östliche Mittelmeer im Überblick
Die Mittelmeer-Reiseroute erstreckte sich von Piräus in Griechenland bis ins kroatische Dubrovnik und führte durch sieben Häfen in vier Ländern: Griechenland-Albanien-Montenegro-Kroatien. Jeder dieser Häfen ist ein eigenes kleines Universum. Die Landgänge bieten die Möglichkeit, die Schönheit des Mittelmeers in all seinen Facetten mit einigen besonderen Highlights kennenzulernen. (Meine besten Tipps für Landgänge findest du am Ende des Beitrags).

Piräus: Abschied und erstes Staunen
Als die Vasco da Gama von ihrem Haltepunkt in Piräus auslief, war das Gefühl von Freiheit überwältigend. Die Kaimauer lag hinter uns, davor bogen sich Hafenkräne in den Himmel, und in der Ferne thronte die Akropolis. Die ersten Möwenrufe begleiteten das Schiff, während der Motorenklang langsam verstummte und die sanften Wellen das Schiff pendeln ließen.


Am ersten Morgen auf Schiff genoss ich vor dem Frühstück den Sonnenaufgang, ein Spektakel aus zartem Rosa. Das Morgenlicht fiel schräg auf die weißen Schiffswände, hüllte alles in einen warmen Schimmer. Ich atmete tief durch und wusste: Dies war der Startpunkt eines Abenteuers, in dem Entdecken und Entspannen sich die Hand geben würden.

Spaziergang durch Nafplion: Zwischen Festung und Altstadtflair
Der erste Landgang auf dem Peloponnes: Ein Vormittag in Nafplion, der kleinen Hafenstadt direkt am Meer, beginnt mit einem leichten Windhauch. Ich schlendere durch die kopfsteingepflasterten Gassen der Altstadt, vorbei an eleganten Boutiquen, die mit handgemachtem Schmuck, feinen Stoffen und mediterranen Düften locken. Die Fassaden leuchten in Pastelltönen, geschmückt mit üppig leuchtenden Bougainvillea.

Über der Altstadt thront die mächtige Festung Palamidi. Der Aufstieg ist zwar steil, aber jede der 999 Stufen lohnt sich. Oben angekommen, breitet sich das Meer wie ein glitzernder Teppich aus – tiefblau, endlos, beruhigend. Die Stadt liegt mir zu Füßen, eingerahmt von Felsen und Wasser.


Zurück in der Altstadt gönne ich mir eine Pause in einem stylischen Café mit Zitronenbäumen im Innenhof. Der Espresso ist stark, die Atmosphäre entspannt. Ich lehne mich zurück, beobachte das Treiben und denke: Vielleicht ist es gar nicht nötig, weiterzuziehen. Vielleicht liegt das Ziel manchmal genau im Augenblick. Aber es gibt noch so viel zu sehen!


Später am Tag kehrte ich zurück auf das Oberdeck des Schiffes. Von dort genoss ich die Aussicht auf diese bezaubernde Altstadt und die fantastischen Eindrücke, die ich hier erlebte. Mit der Vasco da Gama lasse ich im Abendlicht Nafplion und die Festung zurück. Schon freute ich mich auf das nächste Ziel auf unserer Kreuzfahrt.

Katakolon: Fischerromantik im Morgengrauen
Weiter geht die Schiffsreise. In Katakolon hatte ich das Gefühl, als erwache ein freundliches Dorf direkt neben uns. Es ist ein wenig spektakuläres Fischerdorf, das gesäumt wird von zwei Straßenzeilen mit bunten Läden, Cafés und Restaurants. Ich schlenderte entlang der Geschäfte, suchte nach Souvenirs, spazierte den schmalen Strandstreifen entlang und beobachtete das Spiel der Sonnenstrahlen auf den Wellen.

Später startete ich mit einem bunten Mini-Train eine kleine Rundfahrt, die mich entlang dem Küstenstreifen ins Hinterland brachte. Dort kehrte ich bei einer Olivenproduktion ein und genoss ein Glas Wein. Eine Alternative dazu ist ein Ausflug zu den Ausgrabungsstätten des antiken Olympia, das ca. 35 km von Katakolon entfernt liegt. Dafür empfiehlt es sich, bereits an Board einen Ausflug zu buchen.

Korfu: In melancholischer Schönheit
Nach dem beschaulichen Katakolon erwartete uns eine Insel mit ganz anderer Stimmung. Korfu empfing uns mit dichten Wolken und plätscherndem Regen. Auch wenn man sich Sonne für einen Besuch des historischen Zentrums von Korfu wünscht, hat Regen hier seinen ganz eigenen Zauber. Die pastellfarbenen Fassaden wirken im feuchten Licht intensiver, das Kopfsteinpflaster glänzt wie poliert, und die engen Gassen sind plötzlich stiller – fast wie eine Zeitreise in ein ruhigeres Jahrhundert. Der Regen vertreibt die Tageshitze und bringt eine frische Brise, die durch die venezianischen Arkaden zieht.


Statt Sightseeing im Eiltempo lohnt sich jetzt ein gemütlicher Bummel mit Regenschirm: kleine Boutiquen durchstöbern, in versteckten Innenhöfen einen griechischen Kaffee oder ein Glas Wein genießen und eine trockene Pause gönnen. Wer mag, kann sich auch einfach treiben lassen: Die Innenstadt zeigt sich bei Regen von ihrer nachdenklichen, fast melancholischen Seite – und genau das macht sie so besonders.

Saranda: Albanische Naturwunder und Welterbe
Der Landgang in Albanien führte nach Saranda – eine charmante Küstenstadt. Von dort machte ich einen organisierten Tagesausflug (kann an Board des Schiffes gebucht werden) nach Butrint und zum Nationalpark mit der Blauen Quelle – diese zählen zu den eindrucksvollsten Erlebnissen in Albanien.

Die antike Stadt Butrint, ein UNESCO-Weltkulturerbe, liegt eingebettet in eine malerische Lagunenlandschaft und erzählt mit ihren Ruinen aus römischer, byzantinischer und venezianischer Zeit von einer bewegten Vergangenheit. Beim Spaziergang durch das Gelände begegnet man Amphitheatern, Tempeln und Mosaiken – alles umgeben von üppigem Grün und dem leisen Rauschen des Wassers.

Anschließend ging es weiter zum Nationalpark Syri i Kaltër mit der „Blauen Quelle“. Dieses Naturwunder fasziniert mit seinem tiefblauen, glasklaren Wasser, das aus einer unterirdischen Quelle sprudelt und je nach Lichteinfall in verschiedenen Türkistönen schimmert.

Die Quelle ist nicht nur ein beliebtes Fotomotiv, sondern auch ein Ort der Ruhe und Erfrischung – perfekt für eine kleine Pause im Schatten der Bäume. – Dieses Zusammenspiel aus Natur, Geschichte und Gegenwart machte Saranda zu einem Höhepunkt der Route, den man spürbar in sich aufnehmen musste.
Kotor: Zwischen Felswänden und Laternenlicht
Der Landgang in Kotor, Montenegro begann mit einem beeindruckenden Einlaufen durch die fjordartige Bucht – ein Naturpanorama, das fast nordisch wirkt und doch mediterrane Wärme ausstrahlt.

Die Altstadt selbst liegt geschützt hinter mächtigen Mauern, und sobald man durch eines der Tore tritt, fühlt man sich wie in einem Labyrinth aus Stein. Tagsüber schlenderte ich durch enge Gassen, vorbei an kleinen Plätzen, venezianischen Palästen und gemütlichen Cafés.

Doch erst bei Nacht entfaltete Kotor seinen ganz besonderen Charme: Die Fassaden leuchteten im warmen Licht der Laternen, und die Stille zwischen den Mauern ließ die Geschichte der Stadt greifbar werden. Ein Glas Wein auf einem der versteckten Plätze, das leise Murmeln der Gäste ringsum – es war einer dieser Abende, die man nicht plant, sondern einfach erlebt. Kotor bei Nacht ist kein Spektakel, sondern zeigt, dass Schönheit oft m Detail liegt.


Dubrovnik: Krönender Abschluss am Adriatischen Tor
Als letzte Station dieser Kreuzfahrt durchs östliche Mittelmeer empfing uns Dubrovnik mit einem Panorama, das kaum zu übertreffen war: die mächtigen Stadtmauern, die roten Ziegeldächer und das glitzernde Blau der Adria verschmolzen zu einem Bild.

Der Landgang führte direkt in die Altstadt, wo sich zwischen Marmorgassen und barocken Fassaden das mediterrane Leben in voller Eleganz zeigte. Ich ließ mich treiben, vorbei an kleinen Cafés, versteckten Innenhöfen und dem lebhaften Stradun.

Am Abend, als die Sonne langsam hinter den Mauern versank, tauchte warmes Licht die Stadt in Gold – ein Moment, der sich wie ein stilles Finale anfühlte. Dubrovnik war nicht nur der letzte Hafen, sondern auch ein Höhepunkt dieser Reise mit einzigartigen Momenten.


Besonderheiten dieser Route
Wer glaubt, eine Kreuzfahrt sei ein undifferenziertes Dahingleiten, wird hier eines Besseren belehrt. Diese Strecke der Vasco da Gama zwischen Piräus und Dubrovnik ist eine Collage aus Kulturen, Landschaften und Epochen. Jeder Anlaufhafen eröffnet ein neues Kapitel: Griechenland mit seiner mythologischen Aura, Albanien mit seinem unentdeckten Charme und Montenegro mit Fjord-Feeling par excellence.
Für mich war diese östliches Mittelmeer Kreuzfahrt mit der Vasco da Gama eine gute Kombination aus Genuss, Entspannung und Entdeckung – und definitiv eine Empfehlung für alle, die das Mittelmeer neu erleben möchten.
Landgang auf eigene Faust
Jeder Hafen war ein neues Kapitel. Kaum berührten meine Füße festen Boden, verwandelte sich jeder Landgang in ein kleines Abenteuer. Zwischen Olivenhainen, Altstadtmauern und Hafenpromenaden fand ich Geschichten, die kein Ausflugsprogramm je erzählen könnte.
Vorteile des individuellen Landgangs:
🏛️ Altstädte fußläufig erreichbar: Historische Zentren wie Nafplion, Korfu, Kotor oder Dubrovnik liegen nur wenige Gehminuten vom Hafen entfernt.
💸 Kosten sparen: Kein Aufpreis für Gruppenführungen – du entscheidest selbst, was du sehen möchtest.
🕰️ Mehr Flexibilität: Die Aufenthalte sind oft kurz. Wer selbst loszieht, nutzt die Zeit besser und stressfreier.
☕ Spontane Entdeckungen: Stylische Cafés, gemütliche Tavernen, kleine Boutiquen und versteckte Gassen findest du am besten ohne festen Zeitplan.
Mein Fazit: Die schönsten Landmomente erlebt man oft dann, wenn man sich einfach treiben lässt.
Tipps für unvergessliche Momente auf der Vasco da Gama
Der schönste Platz auf dem Schiff ist immer dort, wo dein Blick gerade hinschaut. Morgendämmerungen genießt du am besten am Bug – dort, wo der Wind dich wach küsst und das Wasser als erstes von der Sonne erleuchtet wird. Für Sonnenuntergänge hingegen lohnt es sich ein Deck an Backbord aufzusuchen: Hier kann das letzte Licht ohne Hindernisse bis zum Horizont gleiten. Vergiss nicht, eine leichte Jacke und Regenschutz (mitunter nützlich für Landgänge bei schlechterem Wetter) mitzunehmen, auch wenn der Tag warm war. Abends wirbelt die Brise zwischen den Häfen kühl und frisch. – Eine Kamera mit gutem Zoomobjektiv ist Gold wert, denn in den malerischen Buchten lohnt es sich, Details einzufangen: eine Möwe im Flug, die silbrige Kaimauer einer venezianischen Festung oder das Funkeln eines Fischerboots in der Morgensonne. Aber, leg die Kamera zwischendurch weg und nimm bewusst wahr, wie das Meer klingt, riecht und sich anfühlt.

Fazit: Sehnsucht nach Mehr
Am Ende dieser Reise spürte ich etwas Wehmut und gleichzeitig ein Verlangen nach neuen Horizonten. Die Vasco da Gama hat mir gezeigt, dass eine Kreuzfahrt weit mehr ist als nur Seetage und Landausflüge sind. Es ist ein Gesamterlebnis. Wenn du dich nach kultureller Tiefe sehnst und gleichzeitig den Komfort eines schwimmenden Boutique-Hotels schätzt, dann ist diese Route mit der Vasco da Gama ideal. Hier findest du Mythos und Moderne, antike Stätten und lebendige Fischerdörfer, Regenromantik und leuchtende Sonnenuntergänge. Und vor allem: Das Meer wird dich in seinen Bann ziehen, sobald du das erste Mal barfuß auf Deck stehst und das Rauschen der Wellen spürst.
Lass dich entführen von der Vielfalt Griechenlands, Albaniens und Montenegros und erreiche dein persönliches Kroatien-Highlight in Dubrovnik. Mit diesen Tipps auf der Kreuzfahrt der Vasco da Gama durch das östliche Mittelmeer wird jeder Hafen zum unvergesslichen Moment und jedes Deck zur Aussichtsgalerie auf die Schönheiten des Mittelmeeres.

Auf Wiedersehen und gute Reise auf der Vasco da Gama!
Östliche Mittelmeer-Kreuzfahrt – Kurz & bündig
- Die Kreuzfahrt mit der Vasco da Gama führt durch das östliche Mittelmeer, von Piräus bis Dubrovnik, und umfasst sieben Häfen in vier Ländern.
- An Bord erwartet die Passagiere eine entspannte Atmosphäre, zahlreiche Restaurants und ein abwechslungsreiches Unterhaltungsprogramm.
- Jeder Hafen bietet einzigartige Erlebnisse, von Nafplion und Katakolon bis zu den historischen Stätten in Korfu und Saranda.
- Kotor begeistert mit seiner altstadthistorischen Atmosphäre, während Dubrovnik als krönender Abschluss besondere Höhepunkte bereithält.
- Diese östliches Mittelmeer Kreuzfahrt vereint Genuss, Entspannung und kulturelle Entdeckung auf eindrucksvolle Weise.
Informationen zu Kreuzfahrten mit der Vasco da Gama findest du beim Veranstalter der Schiffsreisen Nicko Cruises. Du möchtest gerne mal eine kurze Kreuzfahrt nur zum Schnuppern und um dieses Schiff kennenzulernen – dann empfehle ich eine Mini-Kreuzfahrt von Kiel nach Kopenhagen.
*Compliance Hinweis: diese Kreuzfahrt wurde ermöglicht auf Einladung von Nicko Cruises. Ich berichte unbeeinflusst und persönlich.
Text und Fotos „Östliches Mittelmeer Kreuzfahrt mit der Vasco da Gama“, copyright by Sissi Munz
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